Ein Workspace ist eine vorbereitete Ubuntu-Entwicklungs-VM in der Cloud: Alle Werkzeuge sind installiert, die Projekt-Repositories liegen bereit, und du verbindest dich per Remote Desktop oder öffnest VS Code direkt im Browser. Ideal, wenn du nichts lokal installieren willst, deine Hardware schwach ist oder jemand kurzfristig mitarbeiten soll.
In drei Schritten startklar
- Workspace erstellen – Projekt wählen, Nutzer zuweisen, die Plattform stellt die VM bereit.
- Tailscale einrichten – die VMs sind nur über das private Workspace-Netz erreichbar; einmal pro Gerät einrichten.
- Mit dem Workspace verbinden – per RDP-Client oder mit VS Code im Browser.
Im Workspace arbeiten
Im Workspace arbeitest du genauso wie lokal: Die Projektordner liegen im Home-Verzeichnis, Anwendungen startest du mit ap run-local, und IDE- sowie KI-Konfiguration kommen aus dem local-configuration-Repository deines Projekts.
- Installierte Programme – welche Werkzeuge vorinstalliert sind.
- Mit Projekten arbeiten – Ordnerstruktur und Arbeitsweise in der VM.
- Anwendungen starten – Entwicklungsserver mit der
ap-CLI.
Vertiefung
- Workspace VMs – technischer Hintergrund zu den VMs.
- Desktop per RDP und Desktop per VNC – Remote-Desktop-Clients einrichten.
- Fehlerbehebung – wenn Verbindung oder Tools haken.