Bevor du dein erstes Projekt anlegst, lohnt ein kurzer Blick auf die drei Konzepte, mit denen du täglich arbeitest.
Organisationen und Projekte
- Eine Organisation ist der Rahmen für dein Team: Hier liegen Mitglieder, Abrechnung und gemeinsame Zugänge (Server, E-Mail, App-Stores).
- Ein Projekt ist ein Produkt innerhalb der Organisation – z. B. eine App mit Backend und Homepage. Pro Projekt generiert die Plattform mehrere Repositories in GitLab.
- Rollen: Administratoren verwalten Organisation, Projekte und Zugänge; Developer arbeiten an den ihnen zugewiesenen Projekten. Details unter Organisation verwalten.
Zwei Arbeitswege
Du entscheidest pro Person und Situation, wo entwickelt wird – beides lässt sich auch mischen:
| Lokal auf deinem Rechner | Remote-Workspace | |
|---|---|---|
| Einrichtung | Die Setup-App installiert alle Tools und klont deine Projekte | Fertige Ubuntu-VM in der Cloud, per Klick erstellt |
| Zugriff | Direkt auf deinem Gerät | Remote Desktop (RDP) oder VS Code im Browser |
| Geeignet für | Tägliche Arbeit am eigenen Gerät | Schneller Start ohne Setup, schwache Hardware, Aushilfen |
| Einstieg | Lokal am Projekt arbeiten | Mit einem Remote-Workspace arbeiten |
In beiden Umgebungen arbeitest du identisch: Repository öffnen, Anwendung mit ap run-local starten, committen und pushen.
Vom Code zum Server
Das Deployment musst du nicht einrichten – es gehört zu jedem Projekt:
- Du entwickelst auf einem Feature-Branch und mergst per Merge Request nach
main. - Die Pipeline baut deine Anwendung und rollt sie automatisch auf den Dev-Server aus.
- Produktion gibst du per Klick frei.
Der komplette Ablauf steht unter Git-Workflow & Deployment.