Erweitert

Whitelabel-Apps

Eine Codebasis, viele Marken: Varianten mit eigenem Branding, eigenen Domains und eigenen Store-Einträgen.

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Mit dem Whitelabel-Modus betreibst du aus einer gemeinsamen App-Codebasis beliebig viele Marken-Varianten – z. B. dieselbe App für mehrere Kunden, jeweils mit eigenem Namen, Logo, Farben und Store-Eintrag.

Hinweis
Whitelabel-Projekte legst du im Profi-Modus des Projekt-Editors an (Deployment-Modus „Whitelabel"). Für den Einstieg empfehlen wir, zuerst ein normales Projekt zu bauen.

Das Konzept

  1. Varianten-Schema definieren: Du legst fest, welche Eigenschaften sich pro Variante unterscheiden – als Felder mit Typ (Text, Zahl, URL, Farbe, Datei, Dropdown, Ja/Nein, JSON). Beispiele: App-Name, Primärfarbe, Logo, Feature-Schalter.
  2. Varianten anlegen: Pro Marke eine Variante mit ID, Name und den Werten für alle Schema-Felder. Jede Variante bekommt außerdem ihre eigenen Domains (Web, Backend) und Bundle-IDs (iOS/Android).
  3. Felder an die App binden: Whitelabel-Komponenten verknüpfen die Schema-Felder mit deiner App – die Codebasis liest die Werte und rendert das jeweilige Branding.

Was die Plattform daraus macht

  • Pro Variante entstehen eigene Builds und Docker-Images – jede Marke wird separat deployt.
  • Jede Variante läuft unter ihren eigenen Domains; ohne eigene Domain vergibt die Plattform automatisch <variante>.<projekt>.<organisations-domain>.
  • Apps lassen sich pro Variante mit eigener Bundle-ID in die Stores bringen.
  • Komponenten, die nicht als Whitelabel markiert sind (z. B. ein gemeinsames Backend), werden weiterhin einmal für alle Varianten betrieben.

Siehe auch